watchr teilt Monitoring in drei Bereiche: Websites, Server und Code. Jeder Bereich bekommt die Prüfungen, die zu ihm passen – und alle melden sich über denselben Weg.
Websites
HTTP-Checks ab einer Minute: Statuscode, Antwortzeit, Schlüsselwort im Inhalt
TLS-Zertifikat und Domain-Ablauf mit Vorwarnung
DNS-Prüfung: Nameserver und Einträge
Lighthouse und PageSpeed: LCP, CLS, INP und Score als Verlauf
HTTP Basic Auth für Staging-Umgebungen
Server
Signierter Agent für Linux (x86_64, aarch64)
CPU, Load, RAM, Swap, Platten, Inodes, Netzwerk
Schwellwerte für Warnung und Kritisch
„Agent meldet sich nicht“ wird zum Vorfall
Updates per Klick, nur signierte Releases
Code
Repositories mit Dependabot-Alerts und veralteten Abhängigkeiten
Apps mit Sentry-Fehlern per Webhook
OpenTelemetry-Logs mit Suche und Fehlerspitzen
Monorepos: mehrere Apps je Repository
Und dazu
Vorfälle & Benachrichtigungen
Ausfall, Erholung und neue Fehler werden zu Vorfällen – mit Push aufs iPhone und E-Mail ab der Schwere, die du festlegst.
Statusseiten & Kiosk
Teile den Status deiner Websites per Link: für den Bildschirm im Büro oder für deine Kunden, ohne interne Details.
Teams & Mandanten
Lade dein Team ein, trenne Kunden in eigene Mandanten und behalte das Budget jedes Pakets im Blick.
CLI & API
Alles, was die Web-App kann, geht auch per HTTP-API und Kommandozeile – für Deployments und Skripte.